Archiv | März, 2013

and here it comes…

30 Mrz

… our van!

übrigens:
* angeschaut wurde der van das erste mal am 29.3 – dem geburtstag meines bruders peter
* das auto ist ein dodge uns hat als logo den widder (sternzeichen meines bruders!)
* der typ, der uns das auto verkauft hat, heißt übrigens auch peter und hat deutsche eltern! (similar to my brother ;))

ZUFALL ODER SCHICKSAL?

egal… hier ist er und wir lieben ihn! vancouver/usa wir kommen…

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AND A HUGE THANK YOU TO TIM! we love you!

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white rock…

23 Mrz

…oder wie zwei erdenbewohner die leidenschaft des dr. sheldon cooper für züge entdeckten und auch teilen konnten ;)

es war einmal ein samstag in vancouver, an dem sich zwei menschenkinder entschlossen nach white rock zu fahren, einer kleinen stadt in der nähe vancouvers, die eigentlich für ihren – wie der name schon sagt – weißen felsbrocken am strand, berühmt ist!
warum? was macht ein weißer felsblock am strand?

vor gar nicht allzu langer zeit (während der letzten eiszeit) ;) soll dieser felsen sich aufgemacht haben und an der küste gestrandet sein. die möwen knackten auf ihm muscheln und fraßen diese… allerdings machten sie nach dem essen auch andere sachen, von dem die farbe weiß herrührt. mit der zeit wurde der felsen also weißer und weißer und die seeleute konnten ihn alsbald ähnlich wie ein leuchtfeuer schon aus einiger entfernung erkennen.

mittlerweile wird der felsen jedes jahr von der stadt weiß angemalt und dient den rest des jahres als fläche für graffitis…

so weit, so gut. die zwei menschenkinder kamen also in white rock an und wollten natürlich auch den weißen felsen sehen, aber was war da – so zwischen promenade und strand/felsen? BAHNGLEISE! und schon bald merkten die beiden, dass man an denjenigen vorsichtig sein sollte, denn sie waren keineswegs stillgelegt. im gegenteil. aus einiger entfernung entdeckte eines der menschenkinder einen zug! aber nicht irgendeinen zug – nein, den wohl längsten und langsamsten zug, den die beiden bis dato gesehen haben auf dieser erde…

so rollte er also vom horizont kommend immer näher und näher heran, ohne dass die beiden jedoch ein ende des zuges ausmachen konnten. schließlich war die lok schon fast auf höhe der menschenkinder, doch noch immer kein ende des zuges zu erkennen… was sollten die menschenkinder nun tun, wo doch davon auszugehen war, dass sie erstmal der zug für eine weile von ihrem eigentlichem ziel, dem weißen felsen, trennen würde…

natürlich!
die beiden menschenkinder entschieden sich einfach dazu, spaß an dem zug zu haben und ihn mehr als geschenk zu sehen, als als hindernis :) so posierten, hüpften, standen, sprangen und chillten sie neben dem zug und wenn sie nicht gestorben sind, dann haben sie vielleicht doch noch einen blick auf den weißen felsen erhaschen können ;)

gestatten: felix, das kanadische tv sternchen…

17 Mrz

falls ihr euch, wie ich mich übrigens auch öfters mal, fragt, was denn der liebe felix eigentlich den ganzen tag in der brauerei so macht, außer bier trinken, dann aufgepasst:

WATCH OUT!

na…?! der eine oder andere von euch hat ihn sicher noch erkannt, oder? neben seiner arbeit in der brauerei ist er jetzt nämlich auch noch im fernsehen hier in vancouver zu sehen und ich kann nur hoffen, dass die fan- und liebesbriefe der bierenthusiastinnen (ja die gibt es in der tat ;)) ausbleiben oder erst dann eintrudeln, wenn wir schon auf unserem trip sind ;)

ps: findet ihr nicht auch, dass hier nicht nur der bierpreis ins schwanken kommt, wenn felix die biere auf den tisch stellt :)

norvan falls @lynn headwaters regional park

14 Mrz

letztes wochende machten wir uns auf den weg zu den norvan falls – wasserfällen im lynn headwaters regional park…

schon in der früh brachen wir auf, nahmen den ersten seabus nach north vancouver und machten uns bei herrlichem wetter auf den langen weg zu den norvan falls. der year-round trip war supertoll, aber es lag auch noch massenhaft schnee in den höheren ebenen, so dass unser hike ab uns zu auch durchaus zur rutschpartie mutierte ;) ab einem bestimmten punkt mussten wir uns dann in sogenannte „hikers register“ zettel eintragen, um unseren hike fortzusetzten. da es immer mal wieder zu unfällen oder verletzungen in den bergen und weiten kanadas kommt, oder man sich schlichtweg verirrt und nicht mehr zurückfindet, wird an jedem anspruchsvollerem trail gebeten, sich vorher einzutragen.

also all sowas wie namen, weiviele leute dabei sind, wann man gestartet ist, wann man circa zurück sein will und wohin man aufbricht. auch notfalladresse, telefonnummer usw. werden abgefragt. diesen zettel wirft man dann in den dafür vorgesehenen briefkasten und behält einen kleinen abschnitt bei sich! wenn man wieder zurückkehrt, muss man den zweiten abschnitt einwerfen, damit die abends bei der auswertung sehen, dass alle hiker am heutigen tag gut und sicher zurückgekehrt sind. sollte man einen anderen weg einschlagen, also nicht mehr an gleicher stelle vorbeikommen oder schlichtweg vergessen, den zweiten abschnitt einzuwerfen, kann man die telefonnummer auf dem abschnitt wählen und bescheid geben. sollte das allerdings nicht bis am nächsten morgen geschehen, werden suchtrupps losgeschickt!

unser weg führte uns also über unterholz, wälder, freiflächen, durch bäche und flüsse (jaaa, manchmal wanderten wir durch flussläufe – allerdings keine trocken und ich war selig, dass ich mit meinen gummistiefeln unterwegs war) eisflächen bis hin zu den wasserfällen, die allerdings wenig spektakulär ausfielen – was wohl auch daran lag, dass wir mittlerweile auch schon so einige gesehen haben…

der rückweg lief flüssiger, vor allem, da ich inzwischen herausgefunden hatte, wie man durch das herabrutschen von eisflächen in gummistiefeln zügig und ohne zu fallen vorankommt ;)

gegen ende unserer tour machten sich dann aber doch die 20 zurückgelegten kilometer bermerkbar und wir waren froh, wieder im bus zurück nach vancouver zu sitzen. vor allem wenn man von der skyline vancouvers so begrüßt wird, wie ihr auf dem foto sehen könnt :)

museum of anthropology

10 Mrz

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we’ve been to one of the most interesting museums here in vancouver…
this museum is known in particular for works by First Nations peoples of the Pacific Northwest Coast First Nations and also shows displays of worlds cultures and arts…

it’s been a great experience for us and strolling around the museum was just overwhelming…